2Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma Königsmarckballett
Allgemeine Geschäftsbedingungen
§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen / Allgemeines
(1) Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen dem Anbieter, Isabella Königsmarck, Heilbronner Straße 13, 73728 Esslingen am Neckar, Tel.: +49 152 54529742, E-Mail: isabella@koenigsmarckballett.de, im folgenden „Anbieter“ und dem Kunden als Coachingvertrag/ Unterrichtsvertrag/ Trainingsvertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.
(2) Der Anbieter bietet verschiedene Dienstleistungen zur Buchung an. Dabei handelt es sich insbesondere um Ballett-Mentoringprogramme, Ballett-Bootcamps und (Einzel-)Trainings. Das Ballett Mentoring kombiniert Einzel-bzw. Gruppenunterricht per Live-Call mit Modulen einer Online-Akademie, als Ballett-Bootcamp wird als mehrtägiger Workshop vor Ort mit Übernachtungen angeboten. Zudem sind verschiedene Einzelstundenpakete online oder auch vor Ort buchbar.
(3) Gegenstand des Auftrages ist das Erbringen einer vereinbarten Leistung, die Beratung (Dienstvertrag) und nicht das Erreichen eines bestimmten Erfolges (kein Werkvertrag). Die beauftragten Leistungen gelten als erbracht, wenn die vereinbarten Coachings / Trainings / Workshops erfolgt sind und eventuell auftretende Fragen bearbeitet wurden. Der Kunde verpflichtet sich im eigenen Interesse, alle relevanten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu erbringen.
(4) Der Anbieter bietet zudem digitale Produkte wie zum Beispiel Online- Kurse, E-Books und Audio-Dateien zum Kauf an.
(5) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten sowohl gegenüber Unternehmen gem. § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB.
§ 2 Vertragsschluss über Dienstleistungen
(1) Der Kunde bucht bei dem Anbieter eine entsprechende Dienstleistung. Diese Buchung nimmt der Anbieter durch eine Buchungsbestätigung an. Die Anmeldung zu Bootcamps erfolgt ebenfalls über das jeweilige Online-Anmeldeformular und ist verbindlich. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Kunden eine Anmeldebestätigung mit weitergehenden Informationen oder eine umgehende Benachrichtigung, falls das Bootcamp ausgebucht ist.
(2) Die Präsentation und Bewerbung auf unserer Webseite stellen kein bindendes Angebot zum Abschluss eines Vertrages dar.
(3) Erst mit dem Absenden einer Bestellung über die Webseite und das dort befindliche Online-Buchungstools gibt der Kunde eine Buchung der angebotenen Dienstleistungen durch Anklicken des Buttons „zahlungspflichtig bestellen“ eine rechtsverbindliche Bestellung ab. Der Kunde kann, die im Online-Buchungstool liegenden Leistungen und seine Eingaben jederzeit vor Buchung durch Nutzung der bereit gestellten Navigationsschaltflächen korrigieren.
(3) Der Anbieter wird den Zugang der über das Online-Buchungstool abgegebenen Bestellung unverzüglich per E-Mail bestätigen. In einer solchen E-Mail liegt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung, es sei denn, darin wird neben der Bestätigung des Zugangs zugleich die Annahme erklärt.
(4) Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn der Anbieter die Bestellung des Kunden durch eine Annahmeerklärung oder durch die Lieferung der bestellten Artikel annehmen. Mit der Auftragsbestätigung oder in einer separaten E-Mail, jedoch spätestens bei Lieferung der Ware, wird Ihnen der Vertragstext bestehend aus Bestellung, AGB und Auftragsbestätigung von uns auf einem dauerhaften Datenträger zugesandt.
(5) Der Anbieter ist berechtigt, einen Dienstleistungsvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des Anbieters für die bis zur Ablehnung der Dienstleistung entstandenen Leistungen erhalten.
§ 3 Vertragsschluss digitale Produkte
(1) Digitale Produkte kommen durch Buchung über die Webseite des Anbieters zustande. Der Kunde wählt aus dem Sortiment des Anbieters das jeweilige digitale Produkt aus und legt und kann diese über den Button „in den Warenkorb legen“ in einem so genannten Warenkorb sammeln. Über den Button „zahlungspflichtig bestellen“ gibt er einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Waren ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen.
(2) Der Anbieter schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdrucken kann. Die automatische Empfangsbestätigung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung des Kunden beim Anbieter eingegangen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Vertrag kommt erst durch die Abgabe der Annahmeerklärung durch den Anbieter zustande, die mit einer gesonderten E-Mail (Auftragsbestätigung) versandt wird. In dieser E-Mail oder in einer separaten E-Mail, jedoch spätestens bei Lieferung der Ware, wird der Vertragstext (bestehend aus Bestellung, AGB und Auftragsbestätigung) dem Kunden auf einem dauerhaften zur Verfügung gestellt (Vertragsbestätigung).
(3) Der Vertragsschluss erfolgt in deutscher Sprache.
(4) Von uns angegebene Bereitstellungszeiten für den Download digitaler Produkte berechnen sich vom Zeitpunkt unserer Auftragsbestätigung, vorherige Zahlung des Kaufpreises vorausgesetzt (außer beim Rechnungskauf). Sofern für die jeweilige Ware in unserem Online-Shop keine oder keine abweichende Lieferzeit angegeben ist, beträgt sie 12 Monate.
(5) Ist zum Zeitpunkt der Bestellung des Kunden keine Bereitstellung möglich so teilt der Anbieter dem Kunden dies in der Auftragsbestätigung unverzüglich mit. Ist das digitale Produkt dauerhaft nicht lieferbar, sieht der Anbieter von einer Annahmeerklärung ab. Ein Vertrag kommt in diesem Fall nicht zustande.
(6) Ist das vom Kunden in der Bestellung bezeichnete digitale Produkt nur vorübergehend nicht verfügbar, teilt der Anbieter dem Kunden dies ebenfalls unverzüglich in der Auftragsbestätigung mit.
§ 4 Nutzerkonto
(1) Nach Vertragsschluss erhält der Kunde Zugangsdaten, mit denen er sich auf der Website des Anbieters anmelden kann. Je einzelvertraglich gebuchten Leistung, kann eine Registrierung erforderlich sein, um den Mitgliederbereich einsehe und nutzen zu können. Der Anbieter ist berechtigt, Informationen wie z.B. Stundenpläne, Terminänderungen, Materialien oder sonstige Informationen über den Mitgliederbereich bereitzustellen, Der Anbieter ist in diesem Fall nicht verpflichtet, Kunden Informationen und Materialien auf andrem Weg zur Verfügung stellen.
(2) Der Kunde hat nach erstmaliger Anmeldung ein eigenes ausreichend sicheres Passwort zu wählen. Er darf seine Zugangsdaten nicht an Dritte weitergeben. Sofern Tatsachen vorliegen, die die Annahme begründen, dass unbefugte Dritte von den Zugangsdaten Kenntnis erlangt haben, hat dies der Kunde unverzüglich mittzueilen.
(3) Der Anbieter ist berechtigt den Zugang des Auftraggebers vorübergehend oder dauerhaft zu sperren, wenn konkrete Anhaltspunkte vorliegen, dass dieser nachhaltig und schwerwiegend gegen diese AGB und/ oder geltendes Recht verstößt, verstoßen hat oder wenn sonst ein berechtigtes, erhebliches Interesse an der Sperrung besteht. Bei der Entscheidung über eine Sperrung werden die berechtigten Interessen des Kunden angemessen berücksichtigen. Einen Erstattungsanspruch oder weitergehende Ansprüche stehen dem Kunden in diesem Fall nicht zu.
§ 5 Inhalt des Dienstleistungsvertrages
(1) Der Anbieter erbringt seine Dienste gegenüber dem Kunden in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten in den oben genannten Bereichen anwendet.
(2) Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Kunden kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Soweit der Kunde Gespräche ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten Methoden beraten werden will, hat er das dem Anbieter vor Vertragsschluss gegenüber zu erklären.
(3) Sämtliche Unterlagen[CH7] [IK8] [CH9] , die der Kunde im Rahmen der Online-Akademie vom Anbieter erhält, sind urheberrechtlich geschützt. Der Kunde erhält das einfache, nicht ausschließliche und nicht übertragbare Nutzungsrecht daran. Der Kunde ist nicht berechtigt, derartige Unterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben. Er verpflichtet sich, die im Rahmen der Online-Akademie erworbenen und vom Anbieter erstellten Materialien nur für eigene Zwecke zu verwenden.
(4) Der Kunde ist auch nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Anbieters Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von dem Coaching / Training oder Workshop zu machen.
(5) Bei Buchungen von Bootcamps sind Hotel- oder Übernachtungsreservierungen durch und auf Rechnung der Teilnehmers vorgenommen. Das Vertragsverhältnis kommt ausschließlich zwischen dem Teilnehmer und dem Hotel/Unterkunft zustande. Die Angebote richten sich auch an minderjährige Teilnehmer/innen. Der Vertragsschluss erfolgt in diesem Fall durch die gesetzlich vertretungsbefugte/n Person/en, alternativ kann eine Einwilligungserklärung des/der gesetzlichen Vertreter/s beigefügt werden.
(6) Der Kunde hat für die Teilnahme an Online-Kursen ein internetfähiges Endgerät und eine konstante Internetverbindung bereitzuhalten, die die gängigen Funktionalitäten aufweisen.
§ 6 Durchführung der Dienstleistung
(1) Die Dienstleistung erfolgt auf der Grundlage der jeweiligen einzelvertraglichen Beauftragung. Der Kunde ist während der Leistungserbringung in vollem Umfang selbst verantwortlich für seine körperliche und geistige Gesundheit. Der Kunde erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen der Leistungserbringung von ihm unternommen werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.
(2) Der Anbieter ist berechtigt, die Durchführung der Leistungserbringung abzusagen, sofern bei ihm oder einem dritten, von ihm eingeschalteten Leistungserbringer eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die den Anbieter ohne eigenes Verschulden daran hindern, die Leistungserbringung zum vereinbarten Termin abzuhalten. Ein Schadensersatzanspruch für den Kunden besteht in diesem Fall nicht.
(3) Im Fall einer Absage durch den Anbieter bietet dieser dem Kunden einen Ersatztermin an. Kommt über einen Ersatztermin keine Einigung zustande, wird die bereits gezahlte Vergütung dem Kunden erstattet. Die Erstattung umfasst lediglich den bei dem Anbieter tatsächlich eingegangen Betrag, also abzüglich der Kosten und Gebühren, die bei dem vom
Kunden gewählten Zahlungsweg angefallen sind.
(4) Der Anbieter behält sich vor, die Bootcamps wegen zu geringer Nachfrage bzw. Teilnehmerzahl abzusagen. Bereits vom Kunden entrichtete Teilnahmegebühren werden selbstverständlich zurückerstattet.
(5) Kann der Kunde einen Live-Termin nicht wahrnehmen, muss er dies gegenüber dem Anbieter innerhalb von mehr als 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin mitteilen. Der Anbieter bietet dem Kunden dann einen einmalig einen Ersatztermin an.
(6) Die Abbildung und Beschreibung der Leistungserbringung und eines eventuellen Ortes auf der Website des Anbieters dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.
(7) Der Anbieter ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf der Leistungserbringung aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Leistungserbringungs-Inhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Leistungserbringungs-Inhaltes eintritt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
(8) Der Anbieter ist berechtigt, Ort und Zeit der angekündigten Leistungserbringung zu ändern, sofern die Änderung dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt wird und für diesen zumutbar ist.
(9) Der Kunde ist für eine korrekt angegebene E-Mailadresse und den regelmäßigen Abruf seiner E-Mails selbst verantwortlich.
§ 7 Zahlung und Stornierung
(1) Sofern nicht anders im Bestellprozess angegeben, sind Entgelte für Dienstleistungen jeweils im Voraus zur Zahlung fällig. Beim Kauf digitaler Produkte ist der Kaufpreis sofort zur Zahlung fällig
(2) Die Zahlung kann über alle auf der Webseite im Einzelnen aufgeführten Zahlungsmethoden ohne zusätzliche Entgelte durchgeführt werden. Wir beauftragen im Rahmen des Bezahlprozesses einen externen Zahlungsdienstleister mit der Verarbeitung der vom Nutzer eingegebenen Zahldaten.
(3) Nach Auswahl des gewünschten Bezahlsystems trägt der Nutzer seine erforderlichen Daten in die entsprechend vorgesehenen Datenfelder ein. Der beauftragte Zahlungsdienstleister ist berechtigt, Zahlungen für uns entgegenzunehmen. Wir behalten uns das Recht vor, das angebotene Bezahlsystem zu beschränken.
(4) Die Rechnungsstellung erfolgt digital. Auf Rechnungsstellung in Papierform wird verzichtet. Aktuelle Rechnungen werden auf dem Portal hinterlegt und sind im eigenen Kundenprofil abrufbar. Nach erfolgter Zahlung können Rechnungen teilweise nicht mehr abrufbar sein.
(5) Alle Preise des Anbieters sind Endpreise. Eine Ausweisung von Umsatzsteuer ist nicht erforderlich, da der Anbieter gemäß § 4 Nr. 21 a) bb) UStG von der Umsatzsteuerzahlung befreit ist
(6) Eine Stornierung gebuchter Bootcamps ist bis zu zwei Monate (60 Tage) vor dem vereinbarten Termin kostenfrei möglich. Bei einer Stornierung, die weniger als zwei Monate vor dem Termin erfolgt, fallen gestaffelte Stornierungsgebühren an:
Die Stornierung muss schriftlich erfolgen. Maßgeblich für die Berechnung der Fristen ist das Datum des Eingangs der Stornierung.
(7) Bei Fernbleiben ohne Absage oder bei nur teilweiser Teilnahme an einem gebuchten Termin ist keine Rückerstattung des für den Termin vereinbarten Entgeltes möglich.
(8) Die Stornierung gebuchter Ballett-Mentoringprogramme ist vor dem Login in die Onlineakademie kostenfrei möglich. Nach dem ersten Login ist die Stornierung gegen Zahlung von 50 % der vereinbarten Kurskosten vor dem ersten Life-Call möglich, danach ist eine Stornierung gegen Zahlung von 100 % der vereinbarten Kurskosten möglich.
§ 8 Gewährleistung
(1) Der Anbieter ist bemüht, alle Dienstleistungen mit größter Sorgfalt zur Verfügung zu stellen. Alle Empfehlungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen.
(2) Gewährleistung für die Wirksamkeit seiner Empfehlungen übernimmt der Anbieter nicht. Der Erfolg der Leistungserbringung liegt zum größten Teil außerhalb seines Einflussbereiches und hängt wesentlich von der Mitarbeit des Kunden ab, weshalb er nicht garantiert werden kann.
(3) Der Anbieter haftet für Sachmängel bei digitalen Produkten nach den hierfür geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 327 ff. BGB.
(4) Beim Kauf von digitalen Produkten werden dem Nutzer regelmäßig Updates vom Anbieter oder vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Nutzer sind verpflichtet, Updates zu installieren, die die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Ware betreffen.
(5) Die Gewährleistungsfrist auf vom Anbieter gelieferte digitale Produkte beträgt 12 Monate, wenn der Kunde Unternehmer gemäß § 14 Abs. 1 BGB ist.
§ 9 Freiwillige Geld- Zurück- Garantie
(1) Der Anbieter bietet für Online-Kurse eine freiwillige Geld-zurück-Garantie unter den folgenden Voraussetzungen an.
(2) Für die Rückzahlung aus der freiwilligen Geld- zurück-Garantie muss der Kunde nachweisen, dass er
a) die Arbeitsblätter aus Modul 1 bis Modul 4 komplett ausgefüllt hat,
b) einen konkreten Grund für die Stornierung nennen,
c) der Kauf darf nicht mehr als 14 Tage (es kommt auf die genaue Uhrzeit des Kaufes an) zurückliegen,
d) der Kunde sendet eine E-Mail mit den erforderlichen Nachweisen und einer Begründung innerhalb der genannten Frist an: isabella@koenigsmarckballett.de
(3) Bei Vorliegen der genannten Voraussetzungen wird der Kaufpreis erstattet. Vom Erstattungsbetrag werden bereits in Anspruch genommene Einzelstunden anteilig abgezogen.
§ 10 Haftung
(1) Der Anbieter haftet dem Kunden gegenüber in allen Fällen vertraglicher und außervertraglicher Haftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen.
(2) In sonstigen Fällen haftet der Anbieter – soweit in Abs. 3 nicht abweichend geregelt – nur bei Verletzung einer Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (so genannte Kardinalpflicht), und zwar beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischen Schadens. In allen übrigen Fällen ist die Haftung des Anbieters vorbehaltlich der Regelung in Abs. 3 ausgeschlossen.
(3) Die Haftung des Anbieters für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt von den vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüssen unberührt.
§ 11 Laufzeit und Kündigung des Dienstleistungsvertrages
(1) Der Dienstleistungsvertrag wird für die im jeweiligen Einzelvertrag vereinbarte Leistung geschlossen. Abonnement werden auf unbestimmte Dauer geschlossen und sind monatlich unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündbar.
(2) Das Recht zur fristlosen und außerordentlichen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt unberührt. Ein außerordentliches Kündigungsrecht seitens des Anbieters liegt insbesondere dann vor, wenn der Kunde mehr als 2-mal mit den Zahlungen in Verzug geraten ist, wenn er vorsätzlich gegen Bestimmungen dieser AGB verstößt und/oder vorsätzlich oder fahrlässig verbotene Handlungen begangen hat oder das Vertrauensverhältnis nachhaltig gestört ist.
(3) Im Fall der vorzeitigen Kündigung des Kunden aus wichtigem Grund bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters unberührt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
(4) Jede Kündigung bedarf der Textform (z.B. E-Mail).
§ 12 Änderung der AGB
(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB aus sachlichem Grund zu ändern (z. B. wegen Änderungen der Rechtslage oder des eigenen Angebots, sowie erforderlicher technischer Fortentwicklungen). Dies gilt insbesondere dann, wenn neue Angebote neue Regelungen erfordern.
(2) Die geänderten AGB werden dem Kunden vorab per E-Mail oder mittels einer anderen geeigneten Form zugesandt. Widerspricht der Kunde den geänderten AGB nicht innerhalb von sechs Wochen, gelten sie als angenommen.
§ 13 Datenschutz
(1) Der Kunde stimmt der elektronischen Datenverarbeitung seiner personenbezogenen Daten im Rahmen der nachfolgenden Regelungen, ausdrücklich zu. Kundendaten werden absolut vertraulich behandelt. Die mitgeteilten Daten des Kunden werden ausschließlich für die fachgerechten Ausführung der Dienstleistung genutzt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht oder nur nach vorheriger Einwilligung.
(2) Es gelten die gesonderten Datenschutzbestimmungen auf unserer Homepage unter folgendem Link: https://koenigsmarckballett.de/datenschutzerkaerung/.
§ 14 Widerrufsrecht
(1) Bezüglich des Widerrufsrechts verweist der Anbieter bei Verbrauchern auf die gesonderte Widerrufsbelehrung unter: https://koenigsmarckballett.de/widerrufsbelehrung/.
(2) Ist der Kunde ein Unternehmer, ist das Widerrufsrecht ausgeschlossen.
§ 15 Europäische Streitbeilegung
(1) Wir weisen auf die Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO hin: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter https://ec.europa.eu/consumers/odr finden. Hier kann man in die außergerichtliche Beilegung von Verbraucherstreitigkeiten aus Online-Verträgen eintreten.
(2) Wir sind zu einer Teilnahme an einem Verfahren zur Streitbeilegung vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht bereit oder verpflichtet.
§ 16 Schlussbestimmungen
(1) Auf Verträge zwischen dem Anbieter und den Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung. Die gesetzlichen Vorschriften zur Beschränkung der Rechtswahl und zur Anwendbarkeit zwingender Vorschriften insbesondere des Staates, in dem der Kunde als Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
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